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Schon gewusst??
Da Bowling aus den USA kommt, bedient es sich einer Reihe englischer Ausdrücke, welche der Einfachheit halber übernommen wurden. Die wichtigsten Ausdrücke und ihre Bedeutung:
Approach: „Anlauf“ - die Fläche der Bowlingbahn, auf der sich der Spieler der Foullinie nähert Backend: „Hinteres Ende“ - das nicht geölte letzte Drittel der Bowlingbahn vor dem Pindeck Ball: So wird die Bowlingkugel bezeichnet Ballreturn: „Ballrückgabe“ - der Teil der Bowlingbahn, der den Ball wieder nach vorne zum Spieler zurück bringt Brooklyn: Eintreten des Bowlingballs auf der linken Seite vom Headpin (bei einem Rechtshänder) Core: „Kern“ - eines Bowlingballs (vgl. Strikeball) Coverstock: „Hülle“ - äußere Schicht eines Bowlingballs. Curve: „Kurve“ - eine gleichmäßige Kurvenbewegung des Balles in Richtung Pins Double: „Doppel“ - zwei Strikes hintereinander werden Double genannt Five Bagger: fünf Strikes hintereinander Foul Line: „Foullinie“ - wird diese Linie bei der Ballabgabe übertreten, ist der Wurf ungültig Four Bagger: vier Strikes hintereinander Frame: „Rahmen“ - wird aber hier als einzelner Durchgang eines Spieles bezeichnet; ein Spiel hat 10 Frames Gutter: „Rinne“ - die Vertiefung links und rechts der Bowlingbahn. Kommt der Ball von der Bahn ab, dann wird er mit Hilfe des Gutters nach hinten zur Maschine geleitet. Headpin: „Kopfkegel“ - der dem Spieler an nächsten stehende Pin trägt die Nummer 1 Hook: „Haken - eine schnelle, sehr starke Richtungsänderung des Bowlingballs auf dem Weg zu den Pins wird als Hook im Gegensatz zum Curve bezeichnet In The Pocket: „in die Tasche" - der ideale Eingang eines Balles in die Pins, beim Rechtshänder rechts vom Headpin (1 und 3), auch Gasse genannt In a row: „In einer Reihe“ - Ab dem fünften Strike in Folge spricht man von einem „… in a row“ (selten wird „… in a row“ auch für zwei bis vier Strikes verwendet). Inserts: „Einlagen“ - so werden die Einlagen in den Bohrungen des Bowlingballs genannt Kingpin: „Königskegel" - so wird der hinter dem vordersten Pin stehende Pin bezeichnet. Er trägt die Nummer 5. Lane: „Bahn“ - Bezeichnung für die Bowlingbahn Pin: „Kegel“ Pindeck: „Kegelbrett“ - der Raum, auf dem sich die Pins befinden Polish Process: „Polierprozess“ - gibt den Grad an Politur eines Bowlingballes an – das hat Auswirkungen auf die Laufeigenschaften RG, Radius of Gyration: „Trägheitsradius“ - gibt an, wie weit der Core vom Coverstock entfernt ist. Wichtig beim Bohrmuster eines Bowlingballes Sanding Process: „Schleifprozess“ - gibt den Grad des Anschleifens eines Bowlingballs an – das hat Auswirkungen auf die Laufeigenschaften Sixpack: "Sechserpack" - sechs Strikes hintereinander Spare: „Ersatz“ - wenn alle 10 Pins erst beim 2. Wurf abgeräumt werden können, scherzhaft für Ersatz-Strike Spareball: Der Ball, mit dem einzelne verbliebene Pins abgeräumt werden, hier nicht mit Ersatzball zu verwechseln Split: „Spaltung“ - wenn ein oder mehrere Pins auseinander stehen bleiben, der Headpin aber gefallen ist Strike: „Streich“ - wenn alle 10 Pins mit dem ersten Wurf sofort abgeräumt werden Strikeball: der Ball, mit dem der erste Wurf im Frame (Anwurf) getätigt wird. Dieser unterscheidet sich im Aufbau und Ausführungen vom Spareball Tape: „Klebeband“ - Bänder, die zur Unterstützung oder Schonung der Finger beim Bowlingspielen angelegt werden Tape Insert: „Klebeband-Einlage“ - wird meist in das Daumenloch eines Balles geklebt, um dessen Durchmesser zu verringern Turkey: „Truthahn" - drei Strikes in Serie Washed Out: „ausgewaschen“ - wenn nach dem ersten Wurf zwei oder mehrere Pins auseinander stehen bleiben, wobei der Headpin aber noch steht Wrist Glove: „Handschuh“ - ein Handschuh mit Unterstützungsfunktion für das Handgelenk Wrist Support: „Handgelenksunterstützung“ - eine Schiene, die das Handgelenk stützt, jedoch ohne Handschuh
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